Mein Weg zur Katzenpsychologie
Vor vielen Jahren, ich lebte in Bremen, fiel mir in der Stadtbibliothek ein Buch in Hand. Eine Katzenpsycholgin aus New York erzählte darin von ihrer Arbeit.
WOW…wie spannend
Dieser Moment veränderte alles, nicht gleich, aber diese Faszination blieb. Es dauerte noch einige Jahre bis ich eine gute Ausbildungsstätte entdeckte.
Damals noch „zu“ ungewöhnlich, exotisch und von vielen belächelt. Ich habe nie an dem Sinn dieser Tätigkeit gezweifelt. Ich konnte schnell feststellen, dass ich im Leben von Katze und Mensch viel Positives bewirken kann.
Petra Bauer
Katzenpsychologie
…noch etwas über mich
Die vielen Begegnungen mit Katzenpersönlichkeiten, vom Katzenkind bis zur Seniorenkatze, sind inzwischen ein schöner und fester Bestandteil in meinem Leben geworden.
Natürlich gehören diese wunderbaren Fellnasen auch privat schon seit meiner Jugend zur Familie. Mein Berufsweg führte mich zuerst zu der Arbeit mit Menschen: Kinderkrankenschwester, dann Lehrerin für Pflegeberufe. Bis ich die Tierpsychologie für mich entdeckte
Obwohl die Katzen schon lange zu meinen Favoriten gehören, ist mein Respekt und meine Bewunderung gegenüber Tieren in den über 14 Jahren meiner Tätigkeit ständig gestiegen.
Natürlich weiß ich, dass Tiere Gefühle wie Freude, Trauer, Angst usw. empfinden können. Ich staune trotzdem immer wieder wie individuell die Katzen in ihrem Erleben sind, besonders deutlich wird das in der Beziehung zu ihren Menschen. Manchmal liegt darin die Lösung des Problems, aber nicht selten zaubert das einfach nur ein Schmunzeln auf mein Gesicht.
Sicher ist das einer der Gründe, warum mir meine Arbeit mit den Katzen und ihren Menschen so viel Freude bereitet.
Die beste Motivation ist allerdings, dass ich zum besseren und tieferen Verständnis von Mensch und Tier beitragen kann.
„Wenn man sich mit einer Katze einlässt,
riskiert man lediglich bereichert zu werden“
Meine Ausbildung
Das theoretische Fundament für meine Tätigkeit habe ich an der Schweizer Akademie für angewandte Tierpsychologie und Tierverhaltenstraining (ATN AG) erworben. Ich habe dort berufsbegleitend in einem Fernstudium die Ausbildung zur Tierpsychologin mit dem Schwerpunkt Katze absolviert.
Mit dieser Ausbildung habe ich fundiertes Wissen über die Ethologie, Verhaltensphysiologie, Verhaltensökologie, die biologischen Grundlagen, sowie die Techniken der Verhaltenstherapie nach dem Stand der Wissenschaft und Forschung erlangen können.
Fortbildungen gehören für mich einfach dazu!
Es ist selbstverständlich, dass ich mich kontinuierlich weiterbilde. So bleibe ich auf dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung, denn die Katzen(verhaltens)forschung nimmt gerade richtig Fahrt auf.
Es gibt immer wieder neue, spannende Erkenntnisse über die Katzen und alte Überzeugungen dürfen manchmal getrost „über Bord“ geworfen werden.
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Berufliche Erfahrung
Jede Menge berufliche Erfahrungen
die mir heute als Katzenpsychologin hilfreich sind.
Als Kinderkrankenschwester lernte und trainierte ich täglich die Bedeutung einer genauesten Beobachtung. Diese Fähigkeit bleibt !
Das Verhalten der Katze zu beobachten und einzuschätzen ist heute ein elementarer Teil in der Verhaltensberatung.
Als Fachkrankenschwester für den Operationsdienst habe ich die Anatomie und Physiologie des Körpers ausgiebig lernen dürfen.
Die Anatomie und Physiologie der Katze zu erlernen fiel mir daher sehr leicht.
Als Lehrerin für Pflegerufe war meine Aufgabe Wissen zu vermitteln, die Auszubildenden zu beraten und begleiten.
Diese Erfahrungen habe ich in meine heutige beratende Tätigkeit mitgenommen und es macht mir viel Freude.
Fortbildungen 2022-2025
2025
Exzessives Vokalisieren S. Schroll- Tierärztin Verhaltensmedizin
Darmerkrankungen bei Katzen Denise Riggers-Tierärztin, Katzenmedizin
Nahrungsergänzungsmittel für Katzen S.Schroll- Tierärztin Verhaltensmedizi
2024
Futtermittelallergie bei Katzen Denise Riggers-Tierärztin, Katzenmedizin
„Von Mäusen für Katzen lernen- Neues aus der Forschung Dr.Daniela Zurr – Tierarztpraxis für Verhaltensmedizin
Training, wenn die Katze kein Leckerli will Tjadina Klein – Tierärztin, Tiertrainerin
Wiederbelebung bei Hund und Katze -Iris Wagner-Storz – Tierärztin
Demenz bei Katzen – Michaela Asmuß- Katzenpsychologin
„Laborwerte von Katzen verstehen“ – Sabine Schroll, Tierärztin/Verhaltensmedizin
2023
Bewältigungsstrategien / Psychosomatik – Sabine Schroll, Tierärztin/Verhaltensmedizn
Traumabehandlung von Katzen – Referentin Sabine Schroll, Tierärztin/Verhaltensmedizin
Erkrankungen der Katze – Sabine Schroll, Tierärztin/Verhaltensmedizin
2022
Alopezie, Stereotypien und Co – Sabine Schroll, Tierärztin/Verhaltensmedizin
Angstverhalten bei Katzen – Sabine Schroll, Tierärztin/Verhaltensmedizin
Katzen im Fokus: Die alte Katze gezielt unterstützen
Schilddrüsenfehlfunktionen bei Katzen – THP Stefanie Schult
Angst bei Katzen – Referentin Sabine Schroll, Tierärztin/Verhaltensmedizin
Depression bei Tieren – Referent Sven Wieskötten, Biologe und Tiertrainer
Katzen im Fokus– Nierenerkrankungen – Referentin Dr. Anja Cölfen
Fortbildungen 2011-2021
August 2020
Katze und Kind -Referentin Anja Ballwieser – Film Tiertrainerin
Hunde 1×1 – Referentin Anja Ballwieser – Film Tiertrainerin
Oktober 2019
Ausdruckverhalten von Katzen – Dr. Sabine Schroll, Tierärztin/Verhaltensmedizin
Juli 2019
Aggressionsverhalten bei Katzen – Dr. Sabine Schroll, Tierärztin/Verhaltensmedizin
September 2017
Tierethik – Dr. Hinterseher/ Wissenschaftsdozent/ Tierarzt
Mai 2017
Katzen auf der Couch – Neues aus der Verhaltenstherapie –
Dr. Sabine Schroll, (Tierärztin/Verhaltensmedizin)
September 2016
Auswirkungen von Schmerzen auf das Verhalten
Dozent Dr. Hinterseher/Wissenschaftsdozent
Ernährung bei CNI, THP Ute Wadehn
Katzen Barfen, THP Ute Wadehn
Juli 2016
Aromatherapie für Katze und Hund
Paracelsus Schule Hamburg
Dezember 2015
Katzen und Bindung zum Menschen
PD Dr. Dr. Gansloßer, Verhaltensbiologe und Zoologe
- August 2015
Psychogene Störungen in der modernen Verhaltenspraxis
Dr. Hinterseher/ Wissenschaftsdozent
Juni – August 2015
Weiterbildung zur Ernährungsberaterin für Katzen
Heidi Herrmann, Ernährungsberaterin für Tiere, München
November 2014
Schmerzverhalten bei Katzen
PD Dr. Dr. habil. Udo Gansloßer, Verhaltensbiologe und Zoologe
August 2014
Die Welt der der Sinne – ein Universum tierischer Reize
Bedeutung einzelner Sinnesorgane beim Neonaten
Anatomie und Erkrankungen der Sinnesorgane
Dr. Dr. Hinterseher, Wissenschaftsdozent
August 2014
Wie Kognition die Persönlichkeit beeinflusst
Verhaltensbiologe Dr. Imanuel Birmelin
März 2014
Tellington Touch bei Katzen
Monika Norton/ Tierheilpraktikerin und TTEAM-Practitioner II.
September 2013
Die Biologie des Verhaltens – eine neuroendokrine Reise
Dr. Hinterseher, Wissenschaftsdozent
Februar 2013
Neues aus der Katzenforschung
Dr. Alexander Silwa, Kurator Zoo Köln/JUCN cat specialist
PD Dr. Dr. habil. Udo Gansloßer, Verhaltensbiologe u. Zoologe
Dezember 2012
Katzenkinder und ihre biologische Entwicklung
PD Dr. Dr. habil. Udo Gansloßer Verhaltensbiologe u. Zoologe
Februar 2012
Feldforschungen an Kleinkatzen und ihre Erkenntnisse für die Hauskatzenhaltung
Dr. Alexander Silwa, Kurator Zoo Köln/JUCN cat specialist
PD Dr. Dr. habil. Udo Gansloßer, Verhaltensbiologe u. Zoologe
September 2011
Lernen, Erziehung und Beschäftigung von Katzen
Birgit Rödder, Diplom Biologin, Verhaltenstherapeutin für Katzen, Buchautorin
Juni 2011
Beschäftigung der Wohnungskatze
Christine Hausschild (Katzenpsychologin, Buchautorin)
Januar 2011
Clickertrainig mit Katzen
Christine Hausschild (Katzenpsychologin, Buchautorin)
Traumatisierter Kater
„Frau Bauer kann ich uneingeschränkt allen empfehlen, die Hilfe mit ihren Katzen benötigen.
Ich habe ihr vom ersten Kontakt an -durch ihre freundliche, herzliche und hilfsbereite Art – komplett vertraut und wurde darin von Termin zu Termin nur bestätigt.
Ich hatte mich mit einem besonders „kniffligen Kater-Fall“ an sie gewendet, den wir bisher zwar nicht zu 100% gelöst, aber schon um Welten verbessert haben! Ein traumatisierter Kater, der Vertrauen erst lernen muss.
Durch das Wissen und das Verständnis, das sie mir über Katzen und meinen Kater im Speziellen gegeben hat, fühle ich mich jetzt sicher genug, um ihn auf seinem Weg in ein entspanntes Katerleben zu begleiten.
Nebenbei hat Frau Bauer mich, mit ihrer unverwechselbaren Art, gleich in die Therapie miteinbezogen und motiviert.„
Clara Bosch, Mai 2026
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